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BRÜSSEL (awp international) - EU-Kommissar Günther Oettinger hat am Donnerstag Beratungen mit Vertretern der 27 EU-Länder über die strittigen Kriterien für AKW-Stresstests aufgenommen. Oettinger fordert strenge Untersuchungen. Seiner Sprecherin zufolge will er einen Vorschlag auf den Tisch legen, der Atommeiler nicht nur auf ihre Tauglichkeit bei Naturkatastrophen unter die Lupe nehmen soll, sondern auch bei Flugzeugabstürzen und Terroranschlägen.
Vor allem Grossbritannien und Frankreich haben sich zuletzt dagegen gesperrt. Sie wollen weniger streng prüfen und die Sicherheit ihrer Atomreaktoren nur mit Blick auf Naturkatastrophen testen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten bei ihrem Gipfel Ende März die Kommission und die Europäische Gruppe für nukleare Sicherheit und Abfallentsorgung (ENSREG), in der die Vertreter der 27 nationalen Atomsicherheitsbehörden sitzen, damit beauftragt, über Kriterien für Stresstests zu entscheiden.
Vor dem Treffen in Brüssel hat EU-Kommissionspräsident Barroso die Stresstests für Europas Atommeiler zur Chefsache erklärt. Er hoffe auf eine Entscheidungen über strenge Tests am Donnerstag, sagte Barroso und stärkte Oettinger damit den Rücken. Fristen für eine Einigung gebe es allerdings nicht, hatte Oettingers Sprecherin im Vorfeld immer wieder betont./ddo/DP/wiz1

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