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ROM (awp international) - Der italienische Öl- und Gaskonzern Eni hat seinen Mehrheitsanteil an der Gaspipeline-Gesellschaft Trans Gasleitung Austria (TAG) verkauft. Damit setzte das Unternehmen Wettbewerbsauflagen der EU um. Käufer des 89-prozentigen Anteils an TAG ist die vom italienischen Staat kontrollierte Bank Cassa Depositi e Prestiti (CDP). Das Gesamtvolumen der Transaktion liegt bei 675 Millionen Euro, wie Eni am Freitag in Rom mitteilte. Der Preis setzt sich zusammen aus 483 Millionen Euro für die Anteile und weiteren 192 Millionen Euro, die Eni TAG als Darlehen zur Verfügung gestellt hatte.
Durch die Leitung wird russisches Erdgas von Österreich aus weiter nach Italien transportiert. Minderheitsaktionär ist der österreichische Energiekonzern OMV . Die bestehenden Lieferverträge blieben in Kraft, erklärte Eni.
Die EU-Kommission hatte Eni im vergangenen Jahr dazu verpflichtet, Ferngasleitungen im Wert von rund 1,5 Milliarden Euro zu verkaufen und so den Gasmarkt in Italien zu öffnen. Ähnliche Konzessionen rang Brüssel den deutschen Energiekonzernen Eon und RWE ab, um für mehr Wettbewerb zu sorgen./enl/jha/wiz

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