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DÜSSELDORF (awp international) - Eon-Chef Johannes Teyssen will den Emissionshandel als zentrales Element der europäischen Klimapolitik gestärkt sehen. "Die europäische Energie- und Klimapolitik muss sich konsequenter auf ihr zentrales Instrument, den Emissionshandel, konzentrieren", sagte der Eon-Chef im Gespräch mit dem "Handelsblatt" (HB/Montag).
Nationale Regelungen, wie erneuerbare Energiegesetze oder Kohlesubventionen, würden das System dagegen schwächen. "Der Emissionshandel ist optimal geeignet Kohlendioxideinsparungen dort vorzunehmen, wo es am effizientesten ist", sagte der Manager. Die Belastungen aus dem Emissionshandel bezifferte Teyssen für sein Unternehmen nach heutigen Preisen auf 900 Millionen Euro jährlich./dct/mne/tw

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