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BRÜSSEL (awp international) - Zur Rettung des hoch verschuldeten Griechenlands stehen laut EU-Währungskommissar Olli Rehn schon im laufenden Monat "schwierige Entscheidungen" an. Griechenland werde wohl nicht - wie ursprünglich geplant - Anfang kommenden Jahres an die Kapitalmärkte zurückkehren können, sagte Rehn nach Angaben seiner Behörde bei einer Fachveranstaltung am Mittwoch in Brüssel.
Rehn bestätigte zuvor gemachte Angaben der EU-Kommission, wonach die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und einer Kontrollmission von Europäern und Internationalem Währungsfonds (IWF) in "den nächsten Tagen" abgeschlossen werden sollen.
"Bisher wurde guter Fortschritt gemacht bei den laufenden Gesprächen in Athen. Dabei geht es um die dringendsten Punkte: Massnahmen zur Schliessung der Haushaltslücke 2011 und die Umsetzung des Privatisierungsprogramm von 50 Milliarden Euro", sagte Rehn.
Nach einem positiven Abschluss der Überprüfung, von der die Auszahlung einer neuen Kredittranche aus dem laufenden Hilfsprogramm abhängt, würden die EU und der IWF - nicht näher bezeichnete - "weitere Schritte" vorbereiten. Dabei gehe es um ein Absichern der Finanz-Stabilität und ein Fortsetzen der wirtschaftlichen Reformen in Griechenland.
Laut ergänzenden Angaben von Diplomaten wird bereits an einem neuen Paket für Athen gearbeitet - in Griechenland ist von 65 Milliarden Euro die Rede./cb/DP/jkr

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The citizens' meeting

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