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BRÜSSEL (awp international) - Die Überprüfungskommission für Schuldensünder Griechenland wird sehr bald ihre Arbeit abschliessen. Damit sei "in den nächsten Tagen" zu rechnen, sagte der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Dienstag in Brüssel. "Es gab Fortschritte", sagte er, ohne Details zu nennen.
Derzeit nimmt einer Dreier-Mission von EU, Internationalen Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) die Umsetzung des knallharten griechischen Sparprogramms unter die Lupe. Davon hängt ab, ob Athen die nächste Hilfszahlung aus dem 110 Milliarden Euro schweren Rettungspaket von EU und IWF erhält. Das Geld wird in Athen dringend benötigt, um eine Pleite zu vermeiden.
EU-Diplomaten berichteten ergänzend, es werde weiter an der Aufstockung des Hilfsprogramms gearbeitet. In Athen war von weiteren 65 Milliarden Euro die Rede, die bis 2015 fliessen sollen.
Es werde auch mit privaten Gläubigern Griechenlands, also Banken, gesprochen, ob Laufzeiten auf freiwilliger Basis verlängert werden könnten, hiess es dazu in Brüssel. Offiziell wurde zu dem Szenario eines weiteren Griechenlandpakets keine Stellung genommen. Es wird damit gerechnet, dass Athen nicht in der Lage sein wird, wie zunächst geplant 2012 wieder an den Kapitalmarkt zurückzukehren./cb/DP/ajx

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