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LUXEMBURG (awp international) - Die europäischen Energieminister haben bei einem Treffen in Luxemburg über die Folgen des deutschen Atomausstiegs diskutiert. Das Thema stand nicht explizit auf der Tagesordnung, daher sei auch nicht mit konkreten Entscheidungen zu rechnen, sagten Diplomaten am Rande der Begegnung am Freitag.
Bisher stand Deutschland in der Kritik vieler EU-Länder wegen des Alleingangs in der Energiepolitik. Die Partner befürchten steigende Energiepreise und Versorgungsengpässe beim Strom.
EU-Energiekommissar Günther Oettinger sagte: "Der Ausstieg ist ja keine Entwicklung von heute, sondern der nächsten zehn Jahre." In den nächsten Jahren könnten erneuerbare Energien, aber auch der Netzausbau vorangetrieben werden. "Man muss jetzt schauen, dass die nächsten Schritte gemeinsam abgestimmt werden." Die Kritik an Deutschland aber müsse zunächst einmal akzeptiert werden.
"Wir werden die Folgen für die europäischen Nachbarn diskutieren", sagte der ungarische Ministerratsvorsitzende Tamas Fellegi. Der deutsche Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Stefan Kapferer, sagte: "Wie in vielen Ländern, wollen wir auch stärker auf erneuerbare Energien setzen. Und das ist der deutsche Weg."/ozy cb/DP/stw

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