Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

BRÜSSEL (awp international) - Die europäischen Finanzminister sind am Montagabend in Brüssel zusammengekommen, um über strengere Defizit-Strafen zu debattieren. EU-Währungskommissar Olli Rehn warb erneut für seinen Vorschlag, Schuldensünder automatisch zu bestrafen.
"Sanktionen müssen quasi-automatisch sein", sagte der Finne. "Sie müssen früh genug im Verfahren ausgelöst werden, um vorbeugend zu sein." Er fügte hinzu: "Das ist sehr wichtig, um Haushaltsdisziplin und nachhaltiges Wachstum in der EU abzusichern." Rehn lobte ausdrücklich Deutschland für Unterstützung bei der Reform.
Im Kern fordert Rehn, dass sich die Mitgliedstaaten - anders als derzeit - künftig nur schwer gegen Strafen Brüssels wehren können. Rehn will am Mittwoch Gesetzesvorschläge machen, um den Euro-Stabilitätspakt zu verschärfen./cb/DP/ck

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???