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BRÜSSEL (awp international) - In der Debatte um die Nachfolge von Dominique Strauss-Kahn an der Spitze des Internationalen Währungsfonds setzt sich die EU-Kommission für einen starken europäischen Bewerber ein. "Es ist nur selbstverständlich, dass sich die Mitgliedstaaten der EU als grösste Geber des Fonds auf einen starken und kompetenten Kandidaten einigen", sagte die Sprecherin von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Donnerstag in Brüssel.
Strauss-Kahn hatte nach Angaben des IWF seinen Rücktritt erklärt. Ihm wird versuchte Vergewaltigung vorgeworfen.
Laut Sprecherin gibt es Beratungen zwischen den Mitgliedstaaten zur Nachfolge von Strauss-Kahn. Das sei eine Frage der "europäischen Verantwortlichkeit". Detailfragen zu einzelnen Kandidaten beantwortete die Sprecherin nicht. Laut Diplomaten hat die französische Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde gute Chancen auf den Posten des Generaldirektors beim IWF.
Bisher machen die US-Amerikaner und die Europäer die Chefposten bei den Washingtoner Finanzinstitutionen unter sich aus. Ein Europäer leitet den Währungsfonds, während ein US-Amerikaner die Weltbank führt. Von aufstrebenden Wirtschaftsnationen in Asien wird dieses Schema allerdings infrage gestellt./cb/DP/jkr

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