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BRÜSSEL (awp international) - Italien blockiert weiterhin ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea. Bei einem Treffen der EU-Aussenminister am Montag in Brüssel lenkte Italien entgegen Hoffnungen der meisten anderen EU-Staaten nicht ein, sagten Diplomaten. Möglicherweise werde das Thema nun beim EU-Sondergipfel am Donnerstag auf höchster Ebene verhandelt werden, hiess es.
Italien hatte bereits am vergangenen Freitag eine Einigung verhindert. Der Wegfall der Zölle könnte nach Ansicht der Regierung in Rom die italienische Kleinwagen-Exporte gefährden. Der deutsche Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Bernd Pfaffenbach, hatte darauf verwiesen, dass für den Fall einer sprunghaften Nachfrage nach südkoreanischen Autos die Zölle wieder eingeführt werden könnten. Mit diesem Versprechen hatte Italien die Zustimmung erleichtert werden sollen.
Vorgesehen ist, dass europäische Warenexporteure jährlich 1,6 Milliarden Euro an Zöllen in dem asiatischen Land sparen. Die EU verzichtet auf 1,1 Milliarden Euro schwere Zölle für Importe aus Südkorea. Das Abkommen soll das jährliche Handelsvolumen zwischen beiden Seiten um rund 19 Milliarden Euro erhöhen./eb/DP/bgf

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