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BRÜSSEL/FREIBERG (awp international) - Das Photovoltaikunternehmen Solarworld kann beim Bau seiner dritten Modulfabrik in Freiberg auf staatliche Unterstützung setzen. Die EU-Kommission in Brüssel genehmigte am Mittwoch eine sogenannte regionale Investitionsbeihilfe in Höhe von 18,75 Millionen Euro. Eine Verzerrung des Wettbewerbs sei nicht zu erwarten, teilte die Kommission zur Begründung mit. Zudem seien die positiven Folgen der Investition weitaus höher einzuschätzen als mögliche negative Auswirkungen auf den Wettbewerb.
Die EU stuft Freiberg als Region mit "aussergewöhnlich niedrigem Lebensstandard" und "erheblicher Unterbeschäftigung" ein. Investitionen können deshalb mit Regionalbeihilfen unterstützt werden. Das Solarworld-Bauprojekt hat ein Volumen von 75 Millionen Euro, hiess es. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr den Grundstein für die dritte Modulfabrik in Freiberg gelegt. Ende Mai soll sie fertig sein./kas/eni/DP/ck

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