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BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Kommission will Unternehmen mit geringem Kohlendioxid-Ausstoss (CO2) stärker unterstützen. Das sieht eine Neuregelung des Handels mit Emissionsrechten vor, welche die Brüssler Behörde am Mittwoch beschlossen hat. Damit würden vor allem die "CO2-effizientesten" Anlagen in Europa begünstigt, teilte die Behörde mit. Helfen soll das auch Unternehmen, die mit einem starken Wettbewerb aus Drittländern kämpfen müssen.
Der Handel mit Verschmutzungsrechten ist ein Instrument für den Klimaschutz. Unternehmen erhalten dabei Zertifikate, die sie zum Ausstoss einer bestimmten Menge des Treibhausgases berechtigen. Ab 2013 sollen die meisten Emissionsrechte versteigert werden - ein Teil wird aber gratis an Firmen vergeben.
Um festzulegen, wie viele kostenlose Zertifikate welches Unternehmen bekommt, hat die EU Vergleichsmassstäbe - sogenannte Benchmarks - für die verschiedenen Unternehmensbereiche festgelegt: Sie analysierte die Leistungsfähigkeit und den Kohlendioxid-Ausstoss der zehn Prozent effizientesten Firmen in dem jeweiligen Sektor und bestimmte einen darauf basierenden Vergleichswert.
An diesem Massstab werden nun die Firmen gemessen - je nachdem, wie sie dabei abschneiden, erhalten sie mehr oder weniger kostenlose Zertifikate. Bei Unternehmen, die einem starken Wettbewerbsdruck aus Drittstaaten ausgesetzt sind, gilt ein weniger strenger Massstab. Nicht benötigte Papiere können von den Firmen zum Marktpreis weiterverkauft werden./kst ddo/DP/he

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The citizens' meeting

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