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BRÜSSEL (awp international) - Die EU-Staaten sollen ihre knapper werdenden natürlichen Ressourcen künftig intelligenter nutzen. Umweltkommissar Janez Potocnik stellte am Mittwoch in Brüssel eine Initiative vor, mit der die Kommission den nachhaltigen und effizienten Einsatz von Rohstoffen, Nahrungsmitteln, Luft und Wasser zum Leitmotiv für ihre Politik erhebt. "Ressourceneffizienz ist der gemeinsame Nenner für die Entwicklung unserer Politik im Bereich Klimawandel, Energie, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft, Fischerei, Biodiversität und regionale Entwicklung", sagte Potocnik. Für sich genommen seien die einzelnen Vorhaben nicht neu. Es gehe nun aber darum, einen systematischen Ansatz zu finden.
Die Initiative enthält bislang keine konkreten Pläne, sondern legt nur einen groben Rahmen fest. Dazu gehören unter anderem ein "Energie-Fahrplan 2050" und das "Weissbuch zur Zukunft des Verkehrs". Zu diesen Themen werde die Kommission nun konkrete Vorschläge erarbeiten, hiess es. Ausserdem werden Beispiele aus den Mitgliedsstaaten aufgegriffen. "Ressourceneffizienz ist von strategischer Bedeutung für Europa", betonte Potocnik.
Die EU hatte die Wachstumsstrategie "Europa 2020" im vergangenen Jahr beschlossen. Die sieben Initiativen, die darin festgeschrieben sind, widmen sich auch den Themen Arbeitslosigkeit, Armut oder Bildung. Die Initiative zur Ressourceneffizienz ist die siebte und damit letzte, die von der Kommission beschlossen und vorgestellt wurde./eni/DP/tw

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