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GÖDÖLLÖ (awp international) - Angesichts wachsender Risiken wie globale Wirtschaftskrisen wollen die EU und die Staaten des Fernen Ostens enger zusammenarbeiten. Darauf einigten sich die EU-Aussenminister und ihre Kollegen aus 19 Staaten des Fernen Ostens am Dienstag zum Abschluss ihres zweitägigen Treffens im ungarischen Gödöllö. Es war das zehnte Treffen der EU mit asiatischen Partnern (ASEM).
Das von der Fukushima-Katastrophe auch wirtschaftlich getroffene Japan warb um Vertrauen zu japanischen Produkten und zur japanischen Wirtschaft. "Bitte kaufen Sie japanische Produkte, bitte machen Sie Geschäfte mit Japan", sagte Hidenobu Sobashima, ein Sprecher der Delegation aus Tokio.
Zur Frage, ob die fernöstlichen Staaten die Kandidatur der Französin Christine Lagarde für das IWF-Spitzenamt unterstützen, brachte das ASEM-Treffen keine eindeutige Antwort./kl/DP/bgf

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