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BRÜSSEL (awp international) - EU-Handelskommissar Karel De Gucht will die europäischen Einfuhrzölle reformieren. Aufstrebende Wirtschaftsgiganten wie Russland und Brasilien könnten von 2014 ihr Recht auf Zollnachlässe verlieren, hiess es am Montag in EU-Kreisen.
Das aktuelle Zollsystem für Waren aus Entwicklungs- und Schwellenländern geht auf die 1970-er Jahre zurück. Manche Länder, die noch vor Jahrzehnten verhältnismässig arm waren, seien inzwischen zu wirtschaftlich mächtigen Staaten geworden, hiess es. Daher sei es nicht mehr zeitgemäss, ihnen Zollvorteile einzuräumen.
Nach einem Bericht der britischen Tageszeitung "The Financial Times" (Montag) sollen 80 Staaten und autonome Gebiete das Recht auf Zollnachlässe der EU verlieren. Derzeit räumt die Europäische Union 176 Staaten und Territorien verschiedene Zollnachlässe ein. Auch Katar, Saudi-Arabien und Argentinien sollen solche Rechte verlieren. De Gucht will seine Pläne am Dienstag in Strassburg offiziell vorstellen. Die EU-Kommission vertritt die EU in Handelsangelegenheiten./wdw cb/DP/bgf

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