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BRÜSSEL (awp international) - In der Eurozone gibt es nach Brüsseler Einschätzung noch kein fertiges Modell zur Beteiligung von Banken an einem zweiten Hilfspaket für Griechenland. Informelle Gespräche mit den Geldhäusern sollten "in den nächsten Tagen" zu verschiedenen Alternativen führen, sagte der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Montag in Brüssel.
Zunächst solle festgestellt werden, inwieweit die Banken überhaupt griechische Schuldpapiere übernommen hätten. "Es geht um ein freiwilliges Roll-Over der griechischen Staatsschulden", sagte der Sprecher mit Blick auf ein Verfahren, wonach Gläubiger neue Anleihen Athens kaufen, falls alte auslaufen.
Bisher gibt es in Brüssel keine Summen, mit den der Privatsektor sich an der zweiten Griechenland-Rettung beteiligen könnte. Vor zwei Wochen war einmal von rund 30 Milliarden Euro die Rede gewesen - diese Zahl fällt inzwischen nicht mehr. Es werde eine "substanzielle" Zahl erreicht werden, versicherte der Sprecher. Das Gesamtpaket soll einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben und bis Mitte Juli stehen./cb/DP/ajx

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