Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

BRÜSSEL (awp international) - Die Euro-Finanzminister wollen am Montag bei ihrem Treffen nicht abschliessend über Griechenland entscheiden. Das sagte der Vorsitzende der Ministerrunde, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, am Rande einer Parteiveranstaltung in Brüssel. Da Athen die Schuldenkrise nicht in den Griff bekommt, werden neue Hilfen in der Grössenordnung von 30 bis 60 Milliarden Euro diskutiert.
Die Ressortchefs sollen von EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB) zu Griechenland informiert werden. Diese drei Institutionen haben gerade die Kassen-Bücher in Athen kontrolliert. Juncker sagte: "Wir werden Griechenland heute in einer nicht abschliessenden Weise besprechen, wir werden von IWF, EZB und Kommission informiert werden, und dann werden wir sehen."
Griechenland bekommt bereits Hilfen der Europäer und des IWF von 110 Milliarden Euro. Diplomaten rechnen mit möglichen neuen Entscheidungen für weitere Unterstützung frühestens im Juni. Juncker äusserte sich nicht zu der Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn in New York./alv/cb/DP/jkr

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???