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MAINZ (awp international) - Nach Portugals Antrag auf EU-Milliardenhilfen hat die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro vor einem Dominoeffekt gewarnt. Die Politik müsse nun ein glaubwürdiges Programm auflegen, um das Land vom Rest des Euro-Raums abzuschotten, sagte die Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz im dpa-Interview. Weitere Ansteckungen müssten verhindert werden.
Das gelte auch für den Fall, dass der Patient Griechenland nicht um eine Umschuldung herumkomme: "Es kann auch Ansteckungen relativ solider Länder geben." Damit nicht spekuliert werde, wen es als nächstes trifft, dürfe Griechenland nicht isoliert betrachtet werden. Vielmehr verlangten die Märkte gleichzeitig klare Ankündigungen zum weiteren Vorgehen bei Ländern wie Irland, Portugal und vielleicht auch Spanien: "Es werden unterschiedliche Lösungen sein müssen, weil die Ursache der Probleme auch unterschiedlich ist."/hqs/DP/bgf

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