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FRANKFURT (awp international) - Die Europäischen Zentralbank (EZB) sieht einen durch steigende Energiepreise ausgelösten kurzfristigen Aufwärtsdruck auf die Inflation. "Die Einschätzung, dass sich die Preise über die geldpolitisch relevanten Frist weiterhin im Einklang mit Preisstabilität entwickeln werden, bleibt hiervon jedoch bislang unberührt", heisst es im am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der EZB. Der Leitzins von derzeit 1,0 Prozent bleibe "immer noch angemessen". Es sei jedoch eine "sehr genaue Beobachtung" der Entwicklung geboten.
Die Inflationsrate in der Eurozone könnte in den nächsten Monaten weiter knapp über der Marke von zwei Prozent liegen, was laut EZB vor allem an steigenden Rohstoffpreisen liegt. Die EZB strebt mittelfristig eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent an.
Bei der Konjunkturentwicklung bleibe die "positive konjunkturelle Grunddynamik" erhalten. Die Exporte profitierten von einer anhaltenden Erholung der Weltwirtschaft. Die Binnenwirtschaft sollte gestützt durch die expansive Geldpolitik einen zunehmenden Beitrag zum Wirtschaftswachstum liefern. Spannungen an den Finanzmärkten und möglicherweise weiter steigende Öl und Energiepreise stellten jedoch ein Risiko für die Erholung dar. Damit wiederholte die EZB bereits am vergangenen Donnerstag nach der Zinsentscheidung gemachte Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet./jsl/jha/

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