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AACHEN (awp international) - Europa muss nach Ansicht von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet an seiner Wirtschaftsunion arbeiten. Das zeige die Schuldenkrise. Wie ein Röntgenstrahl habe die Krise die Schwächen Europas zutage gefördert, sagte der Präsident der Europäischen Zentralbank am Mittwoch in Aachen. "Wir müssen besser werden", forderte er.
Trichet betonte den Erfolg der europäischen Gemeinschaftswährung. Mit einer Preisstabilität von fast zwei Prozent habe die EZB das Ziel eines stabilen Euro erreicht, und das unter schweren Bedingungen. Das Ergebnis sei besser, als jedes Land der Eurozone in den letzten 50 Jahren erreicht hätte, sagte Trichet beim Karlspreis-Europa-Forum mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Als Hüter des stabilen Euro erhält Trichet an diesem Donnerstag den Karlspreis. Das Direktorium würdigt Trichets Einsatz für den Zusammenhalt der Währungsunion und für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Die Wahl versteht die Jury auch als ein Zeichen, die europäische Währungsunion und einen stabilen Euro existenziell zu sichern. Die Zeit sei reif, sich an eine politische Union heranzuwagen, heisst es in der Begründung zur Wahl./sil/DP/jkr

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