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TOKIO (awp international) - Die Inflations- und Wachstumsaussichten in der Eurozone haben sich durch die Ereignisse in Japan nach Einschätzung von EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark nicht verändert. "Für mich, hat sich die Lage in der Eurozone, geprägt durch anhaltendes wirtschaftlichem Wachstum und einer anhaltenden Gefahr für die Preisstabilität, nicht verändert", sagte das für Volkswirtschaft zuständige Direktoriumsmitglied am Dienstag der Tageszeitung Nikkei. Die Unsicherheit habe jedoch angesichts der Ereignisse in Japan als auch der weltpolitischen Lage zugenommen.
Die Notenbanken müssten der Gefahr von Zweitrundeneffekten nach gestiegenen Energiepreisen entgegenwirken, sagte Stark. Ohne eine baldige Leitzinsanhebung könnte die Inflation in der Eurozone mittelfristig über zwei Prozent steigen. Die Geldpolitik sei weiterhin sehr akkomodierend. Die EZB strebe eine Normalisierung der Geldpolitik an.
Die Mitglieder der G7 seien zudem bereit, die jüngsten Interventionen an den Devisenmärkten zu wiederholen, falls dies aus Sicht Japans notwendig sein sollte./jsl/jha/

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