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WASHINGTON (awp international) - Der jüngste Ölpreisschub dürfte nach Einschätzung von US-Notenbankchef Ben Bernanke wohl keine Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben. Sollte er aber anhalten, könnte er zu einem schwächeren Wachstum und einer höheren Inflation führen, sagte Bernanke am Dienstag in Washington vor dem Bankenauschuss des US-Senats. Es gebe vermehrte Hinweise, dass die Erholung der US-Wirtschaft selbsttragend werde. Gleichzeitig sei der Beschäftigungszuwachs aber weiterhin schwach. Mit Blick auf die kommenden Quartale bestehe aber Optimismus, sagte Bernanke.
Dabei verwies er unter anderem auf den zuletzt scharfen Rückgang der Arbeitslosenquote. Bevor nicht eine anhaltende Periode des Beschäftigungsaufbaus erfolgt sei, könne die Erholung aber nicht wirklich als geglückt angesehen werden. Die Abwärtsrisiken für die US-Wirtschaft hätten abgenommen.
Das Deflationsrisiko hält er nun für vernachlässigbar. Die Inflation dürfte trotz des jüngsten Ölpreisschubs gering bleiben. Der jüngste Anstieg bei Energie- und Nahrungsmittelpreisen werde voraussichtlich nur einen temporären und moderaten Anstieg der Teuerung haben, sagte Bernanke. Auch die langfristigen Inflationserwartungen seien stabil./RX/jha/ajx

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