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Fribourg (awp) - Die Freiburger Kantonalbank (FKB) blickt auf ein erfreuliches Jahr zurück. Der Bruttogewinn stieg 2010 um 2,1% auf 148,9 Mio CHF, der Nettogewinn um 8,2% auf 102,3 Mio CHF. Der Wachstumskurs sei fortgesetzt worden und man habe zum siebzehnten Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielt, teilte das Institut am Donnerstag mit.
Der Gesamtertrag wuchs um 2,3% auf 229 Mio CHF. Im Zinsgeschäft resultierte ein Plus von 2,5% auf 178,3 Mio CHF. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 2,5% auf 36,2 Mio CHF. Der Erfolg im Handelsgeschäft schliesslich verschlechterte sich - beeinflusst vom rückläufigen Eurokurs - auf 7,4 Mio CHF.
Um 2,5% auf 80 Mio CHF erhöhte sich der Geschäftsaufwand. Daraus errechnet sich vor Abschreibungen ein Aufwand-Ertrag-Verhältnis von 34,9 %. Dieses stelle eines der tiefsten der 173 Retailbanken der Schweiz dar, so die FKB.
Die Bilanzsumme betrug zum Jahresende 13,08 Mrd CHF und liegt damit 4,3% über dem Wert zum Ende des Vorjahres.
Vom guten Ergebnis profitieren die Eigentümer der Bank: Die Gemeinden erhalten 8,1 Mio CHF, die Pfarreien 0,9 Mio CHF und der Kanton 37,8 Mio CHF. In der Ausschüttung an den Kanton seien die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen, so die Mitteilung weiter.
ps/uh/ra

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