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Freiburg (awp) - Die Freiburger Kantonalbank (FKB) kann auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 mit einem neuen Rekordresultat zurückblicken. Der Reingewinn stieg um 8% auf 44,1 Mio CHF. Beim Bruttogewinn konnte die Kantonalbank um 1,9% auf 73,8 Mio CHF zulegen, wie sie am Donnerstag mitteilte.
Beim Erfolg aus dem Zinsengeschäft, der wichtigsten Ertragsquelle der FKB, resultierte noch ein leichter Anstieg von 0,1% auf 87,2 Mio CHF. Das Wettbewerbsumfeld werde immer schärfer und der Margendruck halte weiter an, kommentiert die FKB. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg um 4,6% auf 17,4 Mio CHF. Im Handelsgeschäft ging der Erfolg dagegen vor allem wegen der Euro-Baisse um 18,6% auf 3,3 Mio CHF zurück.
Der Geschäftsaufwand stieg leicht um 1,1% auf 38,3 Mio CHF. Die Cost/Income-Ratio verbesserte sich damit auf 34,1%, was nach Auffassung des Instituts einen der besten Werte im Schweizer Bankenmarkt darstellen dürfte. Deutlich unter dem Vorjahr blieben die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste, die gerade noch 0,15 (2,9) Mio CHF ausmachen: Das zeige die Qualität des Kreditportefeuilles, so die FKB.
Die Bilanzsumme stieg per Ende Juni um 2,9% auf 12,9 Mrd CHF. Gewachsen sind insbesondere die Hypothekarkredite, die vor dem Hintergrund der tiefen Zinsen um 4,3% auf 8,5 Mrd CHF zunahmen. Mit 50 Mio CHF beigetragen hat aber auch die Übernahme der Caisse d'épargne de Vusternens-devant-Romont. Die Kundengelder nahmen um 1,3% auf 9,7 Mrd CHF zu.
Vor dem Hintergrund des Semesterresultat erwartet die Kantonalbank auch für das gesamte Jahr 2010 einen weiteren Anstieg der Ergebnisse.
tp/ra

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