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PARIS (awp international) - Der französische Staat hat mit der Unterstützung der Banken in der Finanzkrise mehr als zwei Milliarden Euro verdient. Das Geld sei unter anderem in Investitionen geflossen, sagte Präsident Nicolas Sarkozy am Mittwoch bei einem Unternehmensbesuch in Cholet. Die Kommissionen für Liquiditätshilfen hätten 1,3 Milliarden und die Erträge der Eigenkapitalhilfen 713 Millionen Euro gebracht. Die Kaufkraft der Bürger sei in der Krise sogar gewachsen. Steuererhöhungen zur Deckung der Etatdefizite lehnte Sarkozy ab.
Sarkozy kündigte internationale Initiativen zur Absicherung der Konjunktur- und Umweltpolitik an. Er werde das Thema der Wechselkurse auf die Tagesordnung setzen. Die Dollarschwäche im Verhältnis zum Euro führe zur Verlagerung von Produktion in den Dollarraum. Ausserdem werde er sich für eine europaweite CO2-Steuer und Strafzölle für Einfuhren aus Ländern einsetzen, die beim Klimaschutz nicht mitmachten. Es dürfe kein Öko-Dumping geben, sagte Sarkozy./hn/DP/dr

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