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PARIS (awp international) - Beim französischen Telekomkonzern France Telecom sind Gewinn und Umsatz im ersten Halbjahr weiter zurückgegangen. Während die Erlöse nur um 1,2 Prozent auf 22,1 Milliarden Euro sanken, schrumpfte der Gewinn vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) um 3,7 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro, wie France Telecom am Donnerstag in Paris mitteilte. Auf vergleichbarer Basis - bereinigt unter anderem um Übernahmen und Währungsschwankungen - fiel das Minus noch grösser aus. Für den Rückgang machte der Konzern die strengere Regulierung und niedrigere Gebühren verantwortlich, sonst wäre der Umsatz stabil geblieben, hiess es in der Mitteilung.
Besonders litt France Telecom auf dem Heimatmarkt und in Spanien, auch im Geschäftskundenbereich gingen die Umsätze deutlich zurück. Die Erlöse steigern konnten die Franzosen hingegen in Polen - dank positiver Währungseffekte - und in Afrika sowie dem nahen Osten. Unterm Strich verdienten die Franzosen 3,7 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen Anfang September eine Zwischendividende von 0,60 Euro je Aktie erhalten./ang/zb

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