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Zürich (awp) - Der Berner Solarzulieferer Meyer Burger wird sein Kaufangebot für den deutschen Konkurrenten Roth & Rau nicht erhöhen. "Wir sehen keinen Grund dazu", sagte CEO Peter Pauli in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Vorabdruck vom 01.06). Der angebotene Preis von 22 EUR je Aktie sei "fair und gut".
Pauli hatte bereits Anfang Mai in einem AWP-Interview eine Angebotserhöhung ausgeschlossen, nachdem mit Jürgen Gutekunst ein Mitbewerber aufgetaucht war. Dieser hat seinen Anteil an Roth & Rau jüngst auf über 15% aufgestockt.
Die Chancen, dass es nun zu einem Bieterwettbewerb kommt, schätzt Pauli als relativ gering ein. "Wir haben keinerlei Anhaltspunkte, dass noch ein höheres Angebot unterbreitet werden könnte", erklärt er der "FuW". So habe Gutekunst in früheren Gesprächen festgehalten, dass er kein Interesse daran habe, eine Gegenofferte zu lancieren. Allerdings sei ihm in den Gesprächen nicht klar geworden, was Gutekunst effektiv beabsichtige, so der CEO weiter.
Pauli geht davon aus, dass Meyer Burger die Übernahme nach der üblichen Verlängerung der Angebotsfrist abschliessen kann. Die reguläre Angebotsfrist läuft am 3. Juni ab. "Wir gehen davon aus, dass wir über 50% erhalten". Das Angebot sei jedoch nicht an einen Mindestprozentsatz angedienter Aktien gebunden. "Wenn wir nicht mehr erhalten, sind die Vorzeichen einfach etwas anders, aber an der Sache ändert sich nichts."
ra/dl

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The citizens' meeting

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