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Zürich (awp) - Die Zurich Financial Services AG (ZFS) sieht sich trotz erhöhter Dividendenausschüttung für allfällige Übernahmen genügend kapitalisiert. Man wolle zwar nicht durch aggressive Marktanteilsgewinne Geld auf Spiel setzten, erklärt der Konzernchef Martin Senn in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe, 12.2.). "Sollte sich aber eine strategisch passende und sich ökonomisch rechnende Gelegenheit für eine Akquisition ergeben, dürfte uns der Kapitalmarkt dank unserer guten Bonitätsnote bestimmt offenstehen", so Senn.
Vor diesem Hintergrund bezeichnete er die aufgestockte Dividende als Zeichen der Zuversicht. So erwartet Senn, dass die passable Weltkonjunktur die Nachfrage nach Versicherungsleistungen antreibt und dass der stabilisierte Zustand der Finanzmärkte "ordentliche" Anlageergebnisse erwarten lässt.
Ausbauen möchte der Konzernchef das Geschäft vor allem in den aufstrebenden Märkten: "Bieten sich uns passende Gelegenheiten prüfen wir weiterhin Akquisitionen. In den Schwellenländern wollten mittlerweile alle Wettbewerber investieren, weshalb die Preise hochgehen." ZFS sei aber weltweit gut positioniert und könne daher auch aus eigener Kraft wachsen, meinte Senn.
pf

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