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Zürich (awp) - Die GAM-Gruppe verwaltete per Ende März 2011 leicht mehr Kundengelder als Ende 2010. So stiegen die verwalteten Kundengelder (AuM) um 0,9 Mrd CHF auf 118,7 Mrd CHF. Dies aufgrund der positiven Marktperformance und wegen der leichten Aufwertung des Euro gegenüber dem Schweizer Franken, wie die Vermögensverwaltungsgruppe am Dienstag in seinem sogenannten Interim Management Statement schreibt.
Dabei entfallen 53,3 Mrd CHF auf das Segment GAM und 82,5 Mrd CHF auf das Segment Swiss & Global. Die Differenz zu den Verwalteten Vermögen auf Gruppenebene ergibt sich dabei durch Doppelzählungen von Vermögen über 17,1 Mrd CHF, die durch das Segment Swiss & Global vertrieben werden und für die GAM als Sub-Advisor fungiert.
Die Neugeldzu- und Abflüsse folgten in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres den Trends aus dem zweiten Halbjahr 2010. Insgesamt glichen sie sich über das Quartal hinweg und auf Gruppenstufe praktisch aus. Auf Segmentstufe verzeichnete dabei GAM einen "geringen" Neugeldabfluss für das erste Quartal, während das Segment Swiss & Global Asset Management einen Neugeldzufluss verzeichnen konnte. Die Abflüsse aus dem ersten Quartal bei GAM hätten aber bereits im April wieder "mehr als kompensiert" werden können, schreibt der Vermögensverwalter.
Die Bilanz bezeichnet GAM weiterhin als "stark". Das Eigenkapital (Tangible Equity) weist die Gruppe per Quartalsende im Vergleich zu Ende 2010 unverändert mit rund 1,1 Mrd CHF aus. Die flüssigen Mittel beziffert die Gruppe auf 770 Mio CHF.
Mit den ausgewiesenen Zahlen zu den verwalteten Vermögen hat der Asset Manager die Erwartungen der Experten nicht ganz erfüllt. Die ZKB schätzte die AuM auf 121 Mrd CHF und die UBS auf 122 Mrd CHF.
Zum Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung im Jahresverlauf machte die Gruppe in der Mitteilung keine Angaben.
pf/cf

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