Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

FRANKFURT (awp international) - Der US-Mischkonzern General Electric (GE) erhofft sich im Heimatmarkt des Erzrivalen Siemens einen Wachstumsschub. "Das Gravitationszentrum in Europa ist Deutschland; es wird der Motor für das Wachstum sein", sagte Ferdinando "Nani" Beccalli-Falco, Senior Vice President von GE, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ"/Mittwochausgabe).
Dieser Bedeutung des deutschen Marktes sollen auch die Forschungsaktivitäten des Konzerns hierzulande Rechnung tragen. Der Manager kündigte an, die Kapazitäten im Forschungszentrum Garching bei München zu verdoppeln. In den nächsten drei bis vier Jahren soll die Mitarbeiterzahl von 250 auf 500 Beschäftigte ausgeweitet werden. Neben der bereits angesiedelten Grundlagenforschung werde es dort künftig verstärkt auch um die Entwicklung von Anwendungen gehen. Garching wird dann der grösste Forschungsstandort von GE sein.
Generell will der Mischkonzern die Expansion ausserhalb des Heimatmarktes beschleunigen. "Wir streben in Europa ein Wachstum im oberen einstelligen Prozentbereich an", sagte Becalli-Falco. Der Auslandsanteil solle auf mehr als 60 Prozent steigen. Derzeit liegt er knapp darunter. GE hat in den vergangenen Jahren immer wieder ein beschleunigtes Wachstum angekündigt, ist aber damit nicht vorangekommen. Durch die verstärkten Entscheidungsbefugnisse, die von der Konzernzentrale in die Regionen abgegeben werden, erhofft sich Beccalli nun eine effektive Organisation. Auch wenn Akquisitionen eine Rolle in der Internationalisierung des Geschäfts spielen, liegt der Schwerpunkt woanders. "Der Hauptschub der Expansion wird organischen Ursprungs sein."/stb/he

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???