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Gildemeister rutscht in die Verlustzone - Jahresprognose gesenkt

Dieser Inhalt wurde am 05. November 2009 - 08:00 publiziert

BIELEFELD (awp international) - Der Werkzeugmaschinen-Hersteller Gildemeister hat im dritten Quartal rote Zahlen geschrieben. Unterm Strich verlor das Unternehmen 5,2 Millionen Euro, wie es am Donnerstag in Bielefeld mitteilte. Damit kam Gildemeister allerdings glimpflicher davon als Analysten erwartet hatten. Vor einem Jahr hatte der Konzern noch 23,8 Millionen Euro verdient. "Gildemeister rechnet für das Geschäftsjahr 2009 mit keiner durchgreifenden Verbesserung", hiess es. Der Vorstand will aber mithilfe eines drastischen Sparprogramms weiterhin eine schwarze Null erreichen.
Auftragseingang und Umsatz fielen im dritten Quartal jeweils um mehr als die Hälfte auf 238 und 235 Millionen Euro. Mit einem derart dramatischen Abschmelzen hatten die Experten nicht gerechnet. Gildemeister senkte daraufhin seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr von um die 1,3 auf rund 1,2 Milliarden Euro. Den Auftragseingang sehen die Bielefelder in Erwartung eines besseren Schlussquartals weiter bei rund 1,2 Milliarden Euro./das

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