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Glarus (awp) - Die Glarner Kantonalbank (GLKB) hat im ersten Quartal 2011 einen Bruttogewinn von 3,63 Mio CHF erzielt, was im Vergleich zum vierten Quartal 2010 einem Anstieg von 2,4% entspricht. Klare Ertragsfortschritte erzielte die Bank im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft. Dagegen war der Ertrag im Zinsengeschäft leicht rückläufig. Bei den Hypothekarforderungen resultierte ein kleines Wachstum.
Insgesamt erwirtschaftete die Kantonalbank in den ersten drei Monaten des Jahres einen Betriebsertrag von 11,8 Mio CHF, 5,0% mehr als im Vorquartal, wie sie am Mittwoch mitteilte. Im Hauptgeschäft, dem Zinsengeschäft, lag der Ertrag mit 8,1 Mio CHF allerdings um 0,4% unter dem Vorquartal. Mehr als kompensiert wurde der Rückgang durch den Anstieg des Kommissionserfolgs um 26% auf 2,9 Mio CHF. Im Handelsgeschäft resultierte ein Erfolg von 0,5 Mio CHF (-23%).
Die Bilanzsumme des Staatsinstituts bildete sich im Vergleich zum Jahresende 2010 um 1,1% auf 3,27 Mrd CHF zurück. Der Grund ist laut der Bank eine Reduktion der überschüssigen Liquidität. Die Hypothekarforderungen stiegen um 0,7% auf 2,52 Mrd CHF, bei den Kundengeldern musste die Bank dagegen einen leichten Rückgang um 0,5% auf 2,01 Mrd CHF hinnehmen.
tp/uh

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