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FRANKFURT (awp international) - Der Goldpreis ist am Donnerstag trotz der Beruhigung an den Finanzmärkten weiter gestiegen. Eine Feinunze des Edelmetalls kostete am späten Vormittag 1.241,40 US-Dollar und damit 1,40 Dollar mehr als am Vortag. Gold ist damit so teuer wie zuletzt am 1. Juli 2010. Auch die alte Rekordmarke von 1.264,90 Dollar vom 21. Juni 2010 rückt wieder näher. Die Verunsicherung über die Konjunkturentwicklung in den Vereinigten Staaten hatte die Anleger zuletzt wieder in vermeintlich sichere Anlageformen wie Staatsanleihen und Gold getrieben.
Gold dürfte aus Sicht der Commerzbank im Zuge der neuerlichen Unsicherheiten nachgefragt bleiben, so dass der Preisanstieg gut unterstützt sein sollte. Am Mittwoch hatten erneut sehr schwache US-Konjunkturdaten das Vertrauen der Anleger in die Erholung der Wirtschaft weiter schwinden lassen. Zudem habe die jüngste Herabstufung des Kreditratings von Irland durch die Ratingagentur Standard & Poor?s dazu geführt, dass die Schuldenkrise in den Euro-Peripherieländern wieder erhöhte Aufmerksamkeit erhalten habe./jha/bgf

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