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BUDAPEST (awp international) - Der Schuldensünder Griechenland will sich vorerst nicht an den Internationalen Währungsfonds (IWF) wenden. Vielmehr wolle sich sein Land auf den internationalen Märkten um die nötigen Mittel bemühen, um sein Reformprogramm umzusetzen, erklärte der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Dienstag in Budapest. "Von unseren europäischen Partnern erwarten wir keine finanzielle Unterstützung, sondern jene Hilfe, die uns dazu befähigt, die beschlossenen Reformen durchzuführen", sagte der Politiker in einem Vortrag an der Budapester Corvinus-Universität. Die EU-Partner sollten dabei behilflich sein, dass Griechenland zu ähnlichen Bedingungen an Kredite kommen kann wie andere - weniger verschuldete - Länder.
Papandreou traf am Dienstag bei seinem Besuch in der ungarischen Hauptstadt auch seinen Amtskollegen Gordon Bajnai. Ungarn war vor anderthalb Jahren wegen seiner Verschuldung und wegen der Auswirkungen der globalen Finanzkrise an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geraten. Damals hatten der IWF, die Weltbank und die EU dem mitteleuropäischen Land mit einem 20-Milliarden-Euro- Kreditrahmen aus der Patsche geholfen. /gm/DP/js

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