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ATHEN (awp international) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat wegen der dramatischen Finanzlage in Griechenland eine Sondersitzung aller Parteivorsitzenden einberufen. Das Treffen soll am Freitag stattfinden, wie am Donnerstag das staatliche griechische Fernsehen (NET) berichtete. Am Treffen wird demnach auch Ministerpräsident Giorgos Papandreou teilnehmen. Hintergrund ist der starke Druck aus der EU, die fordert, dass das neue 78 Milliarden Euro schwere Sparprogramm zur Rettung der griechischen Wirtschaft so breit wie möglich unterstützt werden soll.
Griechenland hat nur noch bis Mitte Juli das Geld, um seine Verpflichtungen zu erfüllen und Löhne sowie Pensionen zu zahlen. Um aus der schwierigen Situation herauszukommen, braucht Athen dringend die nächste Tranche der kombinierten Hilfe von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) in Höhe von zwölf Milliarden Euro. Die Experten der EU und des IWF prüfen zurzeit gründlich die Bücher in Athen. Bislang haben sie kein Grünes Licht für die Auszahlung der nächsten Tranche gegeben.
Am Vortag hatte die griechische EU-Kommissarin Maria Damanaki ihre Landsleute davor gewarnt, dass das Land ohne eine Umsetzung des harten Sparprogramms Bankrott gehen werde, dann müsse die alte Währung Drachme wieder einführen werden./tt/DP/jkr

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