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Wattwil (awp) - Gurit hat im Geschäftsjahr 2010 bei einem stagnierenden Umsatz die Profitabilität gesteigert. Der Hersteller von Hochleistungsverbundwerkstoffen steigerte den EBIT um 37% auf 24,8 Mio CHF. Die Marge kam bei 8,0% zu liegen und somit auf Höhe des für 2010 gesetzten Ziels. Der Reingewinn verbesserte sich um 19% auf 24,9 Mio CHF.
Wie Gurit am Montag mitteilte, ging der EBIT inklusive Sondereffekte um 14% auf 32,7 Mio CHF zurück. Der Rückgang spiegelt in erster Linie einen im Vorjahr mit einem Konkurrenten beigelegten Patentstreit wider.
Bereits im Januar hatte das Unternehmen einen leichten Umsatzrückgang um 0,9% auf 311,6 Mio CHF gemeldet. In den Zielmärkten Wind Energy (158,5 Mio CHF), Tooling (43,4 Mio), Transportation (55,0 Mio) und Marine (53,6 Mio) stieg der Umsatz um 1,0%. Um Akquisitionen bereinigt sank der Umsatz in den Zielmärkten allerdings um 13,2%.
Die Aktionäre sollen in den Genuss einer unveränderten Dividende von 15 CHF je Aktie kommen, diese soll in steuerfreier Form ausgeschüttet werden.
Gurit hat die Erwartungen der Analysten ungefähr erfüllt. Die Experten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen EBIT vor Einmaleffekten von 25,2 Mio und einen Reingewinn von 24,1 Mio CHF vorhergesagt.
Gurit erwartet für 2011 steigende Umsätze in allen Zielmärkten und werde alles daran setzen, die wieder erlangte Ertragskraft zu halten. Das betriebliche EBIT-Margenziel von 8-10% bleibe wie bisher die Hauptzielgrösse. Das Unternehmen sollte nach eigener Auffassung von den Investitionen der Vorjahre, den umgesetzten strategischen Schritten sowie der breiteren Erholung in den Märkten profitieren.
ra/ps

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