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Habasit baut in Reinach Stellen ab: 17 Entlassungen

Dieser Inhalt wurde am 19. November 2009 - 12:50 publiziert

Reinach BL (awp/sda) - Die in der Fördertechnik tätige Habasit-Gruppe baut in Reinach 17 Stellen ab. Grund der in zwei Etappen bis Ende 2010 vorgesehenen Massnahmen ist die Wirtschaftskrise. Für die Entlassenen wird laut dem Unternehmen ein Sozialplan erstellt.
Der Abbau erfolgt in zwei Etappen per Ende April und Ende Dezember 2010. Die 17 Betroffenen entsprechen 4% des Gesamtpersonals in Reinach. Sie könnten in der Folge einer Restrukturierung nicht mehr weiter beschäftigt werden, bestätigte das Unternehmen in einer Mitteilung Angaben der "Basler Zeitung" vom Donnerstag.
Habasit hat dabei Fabrikation, Konfektionierung und Lager für die Schweiz und Deutschland in einer gemeinsamen Organisation im deutschen Fabrication Center Eppertshausen vereinigt. Kundendienst und Verkauf für die Schweiz bleiben am Hauptsitz in Reinach, werden aber von der deutschen Tochter Habasit Rossi GmbH geleitet.
Mit der Restrukturierung will das 1946 gegründete Familienunternehmen die Kosten senken und die Effizienz steigern, um in der Krise wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Krise habe die Gruppe mit weltweit 3500 Beschäftigten speziell getroffen, da sie mehrere Industriesegmente beliefere, heisst es in der Mitteilung.
uh

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