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HEIDELBERG (awp international) - Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im Krisenjahr 2009 schwarze Zahlen geschrieben. Der Jahresüberschuss habe 168 Millionen Euro betragen, teilte die im MDax notierte Gesellschaft am Donnerstag in Heidelberg mit. Das Ergebnis sei durch Einmaleffekte wie etwa Kosten für Restrukturierung und Refinanzierung belastet worden. 2008 hatte HeidelbergCement aufgrund eines Verkaufs 1,9 Milliarden Euro ausgewiesen. Die Dividende für 2009 solle stabil bei 12 Cent je Aktie liegen
Mit dem bereits im Sommer 2008 aufgelegten Sparprogramm drückte HeidelbergCement im vergangenen Jahr die Kosten um 550 Millionen Euro. So wurden konzernweit etwa 7.500 Arbeitsplätze abgebaut. Ursprünglich wollten die Heidelberger 250 Millionen Euro an Kosten einsparen.
Während das Unternehmen für Europa und den USA im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres mit weiterhin rückläufigen Volumen rechnet, prognostiziert es für Asien, Australien und Afrika wieder Zuwächse. Bereits im Februar hatte das Unternehmen Eckdaten zum Gesamtjahr 2009 vorgelegt. Danach schrumpfte der Umsatz schrumpfte im Gesamtjahr um 21,6 Prozent auf 11,12 Milliarden Euro. Der operative Gewinn ging um 38,6 Prozent auf 2,15 Milliarden Euro zurück./ne/zb

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