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AMSTERDAM (awp international) - Der niederländische Brauereikonzern Heineken hat im ersten Quartal von Zukäufen, einer höheren Nachfrage und Währungseffekten profitiert. Der Umsatz legte um 22 Prozent auf 3,59 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Mittwoch in Amsterdam mitteilte. Ohne Zukäufe und anderen Sondereffekten habe das Plus bei 3,6 Prozent gelegen. Das organische Wachstum gehe auf einen höheren Absatz in allen Regionen zurück, wobei das Plus in Westeuropa allerdings minimal ausfiel. Die Preise blieben dagegen stabil. Zudem konnte das Unternehmen beim Gewinn deutlich zulegen und verdiente unter dem Strich 151 Millionen Euro. Der Konzern geht davon aus, dass sich die Nachfrage in allen wichtigen Märkten weiter positiv entwickelt.
Der Konzern stellt weltweit rund 200 Biermarken her - neben Heineken etwa Amstel, Foster's und Sol. Insgesamt konnte Heineken bis Ende März den Absatz um 44 Prozent auf 33,8 Millionen Hektoliter steigern. Der Grossteil des Anstiegs geht auf den Zukauf von FEMSA zurück. Von der bekanntesten Marke Heineken konnte der Konzern im ersten Quartal mit sechs Millionen Hektoliter 5,7 Prozent mehr verkaufen als im Vorjahr. Die 1864 gegründete Brauerei ist nach AB Inbev und SABMiller der drittgrösste Bierhersteller der Welt. Wie die Konkurrenten kaufen die Niederländer seit Jahren kleinere Brauereien.
In Deutschland ist Heineken zum Beispiel seit 2002 über eine 49,9-prozentige Beteiligung bei der Brau Holding International (BHI) vertreten. Gemeinsam mit dem Mehrheitseigentümer - der Schörghuber Unternehmensgruppe - kontrolliert das Unternehmen damit regional bekannten Marken wie Hacker-Pschorr, Kulmbacher, Paulaner, Schmucker, Thurn & Taxis oder Würzburger Hofbräu. Seit Ende März 2010 hat der Konzern das Biergeschäft des mexikanischen Getränkekonzerns FEMSA in Brasilien und Mexiko sowie Waverley TBS in Grossbritannien übernommen./zb/enl/tw

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