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St. Gallen (awp) - Beim Versicherer Helvetia kommt es zu Rochaden im Management. So tritt Markus Isenrich, derzeit Leiter Human Ressources und Dienste, "auf eigenen Wunsch" aus der Geschäftsleitung der Gruppe zurück. Im Zuge der Neubündelung und Trennung von Verantwortlichkeiten für die Personal- und Logistikbelange der Gruppe und den Ländermarkt Schweiz übernimmt zudem die heutige Leiterin Vorsorge Privat, Angela Winkelmann, den neu dem Ländermarkt Schweiz unterstellten Bereich Human Ressources und Dienste.
Isenrich werde sich neben der Führung des Rechtsdienstes der Gruppe hauptsächlich auf die internationalen HR-Fachaufgaben konzentrieren, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.
Zudem wurden per 1. Juli 2011 Uwe Bartsch und Reto Keller zu Mitgliedern der Geschäftsleitung der Helvetia Schweiz ernannt. Bartsch leitet wie bisher den Bereich Operations & Development und Keller, heute CEO der Phenix, übernimmt den Marktbereich Vorsorge Privat von Angela Winkelmann.
Bereits am Vortag war bekannt geworden, dass der Versicherer nach der Übernahme der Mitbewerber Alba und Phenix 50 Stellen abbaut. Betroffen seien vor allem Angestellte in der Administration an den beiden Hauptsitzen von Alba und Phenix, sagte Helvetia-Mediensprecher Urban Henzirohs am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
Es würden rund 40 Kündigungen ausgesprochen. Zudem dürfte es zu zwischen 10 und 15 frühzeitigen Pensionierungen kommen, hiess es. Der Stellenabbau werde bis Ende Oktober vollzogen sein. Die betroffenen Personen erhielten Unterstützung, beispielsweise bei der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle.
uh/ra

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