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Zürich (awp) - Der Versicherer Helvetia ist in der beruflichen Vorsorge auch 2010 gewachsen. Die Prämieneinnahmen stiegen um 6,8% auf 2,09 Mrd CHF. Der Gewinn stieg dank einem soliden Anlageergebnis und guten versicherungstechnischen Resultaten um 59% auf 54,1 Mio CHF, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.
Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestquote von 90% sei dabei wiederum übertroffen. Im der Mindestquote unterworfenen Geschäft (Legal Quote) wurden 92,6% der Erträge an die Versicherten ausgeschüttet, heisst es weiter. Im übrigen Geschäft habe die Ausschüttungsquote 91,3% betragen.
Beim Anlageergebnis konnte Helvetia einen Anlageertrag von brutto 347,7 Mio CHF erzielen, eine Steigerung von 12% gegenüber dem Vorjahr. Dies entspreche einer Rendite auf Buchwerten von 2,9%. Die Performance auf Marktwerten belief sich auf 3,1%, heisst es weiter. Die Kosten pro Police betrugen 426 CHF und konnten damit um 2,5% gesenkt werden.
Auch die Zahl der Versicherten hat im Berichtsjahr zugenommen. So stieg diese um über 5'000 auf insgesamt 183'337 Personen.
dl/ps

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