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HAMBURG (awp international) - Der Hamburger Hafenbetreiber HHLA hat sich im zweiten Quartal von den krisenbedingten Einbrüchen weiter erholt. Nach dem schwachen Jahresauftakt zog der Containerumschlag nun spürbar an. Daher stockte das im MDax notierte Unternehmen am Freitag die Prognose auf. Unternehmenschef Klaus-Dieter Peters sieht nun Mengenwachstum oberhalb von zehn Prozent statt wie bisher im oberen einstelligen Prozentbereich. Die EBIT-Marge soll statt rund 15 Prozent nun mindestens diesen Wert erreichen. Der HHLA-Kurs zog vorbörslich um 1,8 Prozent an.
Der Umsatz erhöhte sich von 237,4 Millionen auf 259,4 Millionen Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 245 Millionen Euro gerechnet. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern legte von 63,1 auf 68,9 Millionen Euro zu (Prognose: 67 Mio Euro). Der Überschuss nach Anteilen Dritter lag mit 15,8 Millionen Euro ebenfalls über den Erwartungen./fn/tw

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