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ESSEN (awp international) - Der Baukonzern Hochtief will sich mit allen Mitteln gegen eine feindliche Übernahme durch den spanischen Konkurrenten ACS wehren und hofft auch auf Hilfe aus der Politik. "Die aktuellen Vorgänge sind in der Politik nicht unbeachtet geblieben", sagte Hochtief-Chef Herbert Lütkestratkötter der Zeitung "Die Welt" (Samstag). "Wir wissen, dass man die Geschehnisse in Berlin im Blick hat."
ACS will bis zum Jahresende seine Beteiligung an Hochtief auf 30 Prozent erhöhen, um dann über Zukäufe an der Börse das Aktenpaket auf mehr als 50 Prozent aufzustocken.
Angesprochen auf die Abwehrschlacht sagte der Hochtief- Vorstandsvorsitzende: "Wir haben eine Menge interessanter Möglichkeiten." Und weiter: "Wir arbeiten derzeit intensiv daran, dass Hochtief seine Unabhängigkeit behält. So ist das Unternehmen gross geworden und so wollen wir auch in Zukunft erfolgreich sein."
Lütkestratkötter zeigte sich enttäuscht vom Vorgehen der Spanier. "Nach den vielen Gesprächen in den vergangenen Jahren hatte ich den Eindruck, ACS und wir zögen an einem Strang. Ich glaubte, dass wir gemeinsam Hochtief stärken wollten, um den Wert des Unternehmens langfristig zu steigern. Es ist schon eine unangenehme Überraschung, plötzlich vom eigenen Partner attackiert zu werden."/bok/DP/stw

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