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Zürich (awp) - Theophil H. Schlatter, Finanzchef von Holcim, räumt Ende März nach 14 Jahren seinen Schreibtisch beim Baustoffkonzern. Das Unternehmen entwickelte sich in dieser Zeit zu einem der grössten Zementhersteller weltweit. Der diplomierte Betriebswirtschafter und Wirtschaftsprüfer gilt als stiller Arbeiter und führte in seiner Amtszeit alle Finanzfunktionen zusammen. Im AWP-Interview sprach der 60-Jährige über Strategie, Unternehmenskultur, Agieren in der Krise und das Rating.
Der in einer kapitalintensiven Industrie tätige Zementhersteller zielt nach Darstellung von Schlatter auf einen soliden Investment-Grade ab. In der Hochkonjunktur könne dies ein Triple B Plus sein, in der Rezession mindestens ein Triple B Flat, sagte Schlatter. Dies sei während der ganzen Krise durchhalten worden. Ein höheres Rating hält der CFO für nicht erstrebenswert, da Holcim dafür zu kapitalintensiv sei.
Die grossen weltweit tätigen Baustoffgesellschaften hält Schlatter, was die Strategie betrifft heute für relativ ähnlich. Einen massiven Unterschied gebe es jedoch bezüglich des Risikoprofils und bei der Positionierung in den Wachstumsmärkten. Da stehe Holcim am besten da. Das Risikoprofil sei das Entscheidende, das sich Investoren anschauten.
(Das vollständige Interview ist auf dem Premium-Dienst von AWP erschienen)
ps

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