Navigation

HSBC will in China zur Nummer eins der Auslandsbanken werden

Dieser Inhalt wurde am 02. November 2009 - 09:50 publiziert

TAIPEH (awp international) - Die britische Grossbank HSBC Holdings setzt beim Ausbau ihres Asiengeschäfts vor allem auf das grösste Land der Region. "Wir werden 2010 weiter in China investieren", kündigte der HSBC-Chef in Hongkong und Schanghai, Sandy Flockhart, am Montag vor Journalisten an und gab sich wenig bescheiden: "Wir werden die grösste internationale Bank in China sein", sagte er.
HSBC will sein chinesisches Filialnetz im kommenden Jahr um 15 bis 20 Geschäftsstellen erweitern. Ende diesen Jahres soll es dort bereits 100 Zweigstellen geben. Erst kürzlich hatte die HSBC angekündigt, ihre Geschäfte künftig aus London und Hongkong führen zu wollen, um die Bedeutung des asiatischen Marktes für die Bank zu unterstreichen.
Über den geplanten Börsengang in Schanghai beraten unterdessen immer noch die Regulierungsbehörden. Es gebe noch keinen Zeitplan, sagte Flockhart. Die HSBC könnte mit dem Listing bis zu 50 Milliarden Yuan (rund 5 Milliarden Euro) einnehmen und wäre eines der ersten ausländischen Unternehmen, dessen Aktien in China gehandelt werden./RX/gr/das/wiz

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?