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FRANKFURT (awp international) - Der Modekonzern Hugo Boss will künftig verstärkt mit Freizeitmode wachsen. Dies kündigte Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" an. Der Trend gehe zum Casual-Look, sagte der Manager dem Blatt. "Diesen Trend greifen wir mit unserer Sportswear auf. Sportswear macht bereits 40 Prozent vom Umsatz aus, das ist ein wachsendes Geschäft."
Ausserdem investiert Hugo Boss in das Geschäft mit Massanzügen, zunächst in Asien, dann auch in Deutschland. "Ab Herbst bieten wir in Schanghai und Singapur massgeschneiderte Anzüge an", sagte Lahrs. "Unsere Kunden wünschen das. Deshalb probieren wird das Konzept auch in Frankfurt." Ein Massanzug koste, je nach Stoff, zwischen 1.800 und 3.000 Euro./he

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