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HANNOVER (awp international) - In der zweiten Runde der Tarifgespräche bei VW hat die IG Metall ihre Forderung nach sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten bekräftigt. "Ich erwarte, dass Volkswagen heute ein verhandlungsfähiges Angebot auf den Tisch legt", sagte der Bezirkschef der Gewerkschaft für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Hartmut Meine, am Freitag. Mit einem Abschluss zum Ende dieser Woche rechne er aber noch nicht.
VW-Personalleiter Jochen Schumm hielt sich zu Beginn der Beratungen bedeckt. Das Management werde seine Vorstellungen "mit Sicherheit etwas klarer formulieren". Grundsätzlich orientiere sich Volkswagen weiterhin am gültigen Flächentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie. Dieser sieht nach einer Nullrunde 2,7 Prozent mehr Geld vor, viele Unternehmen hatten wegen der guten konjunkturellen Lage ein Vorziehen der Erhöhung zum 1. Februar angekündigt.
Für die sechs westdeutschen VW-Werke und die Finanzsparte gilt ein eigener Haustarifvertrag. Die erste Verhandlungsrunde war in der vergangenen Woche ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Beide Seiten hatten jedoch bereits von einer ersten Annäherung gesprochen. Am Freitagnachmittag zog sich die IG-Metall-Bezirksspitze mit den Betriebsräten der einzelnen Werke und den VW-Verhandlungsführern in eine kleinere Runde zurück, um die Gespräche zügiger voranzubringen. Ein Angebot lag nach Angaben der Gewerkschaft zunächst weiterhin nicht vor./jap/DP/dc

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