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BERLIN/BRÜSSEL (awp international) ? Der weltgrösste Brauereikonzern Anheuser-Busch Inbev sucht wieder nach Übernahmezeilen. Nachdem das Unternehmen seit der Übernahme von Anheuser-Busch durch InBev vor gut zwei Jahren vor allem mit der Integration der Geschäftsteile beschäftigt war, wolle er nun wieder "voll angreifen", sagte Vorstandschef Carlos Brito der "Welt am Sonntag". "Wir wollen wachsen und aktiv an der Konsolidierung der Branche teilnehmen." Im Mittelpunkt stehe zwar organisches Wachstum, der Konzern suche aber systematisch nach Übernahmezielen, auch in Deutschland.
"Das nötige Geld für weitere Zukäufe ist jedenfalls vorhanden, wir haben wieder genügend Cashflow", sagte Brito. Weitere Verkäufe wie in den vergangenen beiden Jahren seien nicht mehr nötig. Zwischenzeitlich standen auch die deutschen Inbev-Marken Beck's, Hasseröder und Franziskaner auf der Verkaufsliste. "Wirklich gewollt haben wir das nicht, denn Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte überhaupt", sagte Brito. "Wir mussten damals aber Geschäft abgeben, um die Übernahme von Anheuser-Busch stemmen zu können, denn die Akquisition fiel zeitlich mit dem Beginn der Finanzkrise zusammen." Schliesslich trennte sich der Konzern vor allem von Beteiligungen in Zentraleuropa, Südkorea und China./enl

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