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ING verkauft neue Aktien für 7,5 Milliarden Euro und Staatshilfe zurückzahlen

Dieser Inhalt wurde am 26. Oktober 2009 - 07:30 publiziert

AMSTERDAM (awp international) - Der vom Staat gestützte niederländische Finanzkonzern ING will die günstigen Marktbedingungen nutzen und die vom Staat erhaltenen Hilfen zurückzahlen. Mit dem Verkauf aus neuen Aktien über 7,5 Milliarden Euro sowie weiteren Spartenverkäufen will der Allianz-Konkurrent die Staatshilfe über insgesamt zehn Milliarden Euro zurückzahlen. In einem ersten Schritt sollen vom Staat Wertpapiere über fünf Milliarden Euro mit einem deutlichen Aufschlag zurückgekauft werden. Neben der Zinszahlung von rund 260 Millionen Euro werde dem Staat für den stark gestiegenen Aktienkurs ein Aufschlag zwischen 333 Millionen Euro und 691 Millionen Euro gezahlt, teilte das im EuroStoxx 50 notierte Unternehmen am Montag in Amsterdam mit. Zudem muss ING dem Staat für die Absicherung von wertlos gewordenen Wertpapieren eine höhere Gebühr als bislang bekannt bezahlen. Dies werde das Ergebnis des Unternehmens im vierten Quartal mit rund 1,3 Milliarden Euro belasten./zb/tw

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