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FRANKFURT (awp international) - Das britische Formel-1-Team Williams will sich mit seinem bevorstehenden Börsengang für die Zukunft positionieren. Die Formel 1 sei ein teures Geschäft mit einem harten Wettbewerb, daher müsse der Rennstall seine weitere Stabilität sichern, sagte Eigentümer und Teamchef Frank Williams am Mittwoch bei der Vorstellung der Pläne für den Börsengang in Frankfurt. Williams wolle das Unternehmen von seiner Person unabhängiger machen, auch für den Fall, dass er irgendwann zurücktrete. Der 68-Jährige sitzt seit einem schweren Autounfall im Rollstuhl.
Die Aktien können noch bis Ende Februar in einer Spanne von 24 bis 29 Euro gezeichnet werden. Insgesamt sind bis zu 2,74 Millionen Anteilsscheine im Angebot, daraus ergibt sich ein Volumen von bis zu 80 Millionen Euro. Die Erstnotiz im gering regulierten Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 2. März geplant.
nmu/hoskai/wiz

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