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FRANKFURT (awp international) - Der chinesische Luxusartikel-Herstellers Powerland will bei seinem Börsengang in Frankfurt insgesamt bis zu 109 Millionen Euro einnehmen. Davon soll mit bis zu 86 Millionen Euro der Grossteil direkt dem Unternehmen über die Ausgabe von fünf Millionen neuen Aktien zufliessen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Altaktionäre wollen bei der Erstnotiz im streng regulierten Prime Standard der Deutschen Börse bis zu 23 Millionen Euro einstreichen.
Die Preisspanne der insgesamt bis zu 6,325 Millionen Aktien liege zwischen 14,25 und 17,25 Euro das Stück. Wenn alle angebotenen Aktien platziert werden und die Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt werde, werde der Streubesitz voraussichtlich bei 42,2 Prozent liegen. Die Anteile können von diesem Donnerstag bis voraussichtlich zum 7. April gezeichnet werden. Am 8. April soll dann der Preis festgesetzt werden.
Mit dem Geld aus der Kapitalerhöhung will der Hersteller von Taschen, Koffern und Accessoires vor allem sein Verkaufsnetz in China ausweiten. In den kommenden drei Jahren solle die Zahl der eigenen Geschäfte von 110 auf ungefähr 300 erhöht werden. Dabei will sich das Unternehmen auf grosse Städte wie Shanghai, Peking und Provinzhauptstädte konzentrieren.
2010 erzielte Powerland eigenen Angaben zufolge einen Umsatz von 112,6 Millionen Euro (VJ 82,2) und verdiente damit unter dem Strich 22,6 Millionen Euro (VJ 18,0). Der Börsengang wird von Macquarie Capital und der Berenberg Bank betreut./nmu/zb/wiz

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